Aktuelle Wettervorhersage
Sie wollen wissen, wie das Wetter momentan in den verschiedenen Ländern der Welt ist? Hier finden Sie Informationen über Temperatur, Windrichtung sowie Windstärke und natürlich über den Niederschlag. Und die weiteren Aussichten? Ob Regen oder Sonne - in der aktuellen Wettervorhersage erfahren Sie, wie es wird.
Klima Europa
Einerseits wird das Klima in Europa von der zunehmenden Erwärmung der Erdoberfläche von Nord nach Süd bestimmt. So ist es etwa im Mittelmeerraum im Sommer meist gleichmäßig warm und trocken, er liegt in subtropischem Einflussbereich. Mit der Wanderung des Sonnenstandes nach Süden, über den Äquator hinweg, kommt das Mittelmeergebiet im Herbst und Winter in den Einflussbereich der Westwinde der gemäßigten Zone. So fallen dort im Winter die gesamten Jahresniederschläge.
Diese Niederschläge ziehen aus dem Westen heran, mit Luftmassen, die über dem Atlantik viel Feuchtigkeit aufgenommen haben. Solche sogenannten maritimen Luftmassen bringen auch uns in Deutschland mit den Westwinden Niederschläge.
Klima und Wetter in Afrika
Nach Asien ist Afrika mit einer Fläche von etwa 30 Millionen qkm der zweitgrößte Kontinent der Erde. Er erstreckt sich von Norden nach Süden über mehr als 8.000 Kilometer und mißt auch in seiner breitesten Ost-West-Ausrichtung (zwischen Senegal und Somalia) deutlich über 7.000 Kilometer (nach Süden hin verläuft die geographische Form des Kontinents dann allerdings deutlich schmaler).
Klimatisch wird Afrika durch zwei wesentlich Faktoren geprägt, zum einen durch den Äquator, der den Kontinent etwa in der Mitte durchläuft und so für eine der größten zusammenhängende Tropenfläche sorgt und zum anderen durch die Sahara, die das trockene Nordafrika von der feuchteren Mitte trennt.
Insgesamt lassen sich in Afrika verschiedene klimatische Regionen feststellen, die sich aufgrund der Lage des Kontinents zu beiden Seiten des Äquators sehr stark an der Ausrichtung der Breitengrade orientieren. Im äußersten Norden Afrikas findet man ein mediterranes, winterfeuchtes subtopisches Klima vor. Daran schließt sich dann die große Fläche der Sahara mit ihrem subtropischen Trockenklima an, bevor sich dann über viele Tausend Kilometer das typische Tropenklima und in direkter Äquatornähe auch der tropische Regenwald mit seinen ergiebigen Niederschlägen über fast das gesamte Jahr erstreckt. Im südlichen Teil von Afrika ist es dann wieder deutlich trockener mit ausgeprägten Savannen- und Steppenlandschaften, ebenso wie Wüstenstrichen wie die Kalahari- oder Namib Wüste.
Die Temperaturen in Afrika liegen auf dem gesamten Kontinent sehr hoch. In den "kühleren" Regionen (vor allem im Norden) liegen sie im Schnitt selten unter 20°C, in den heißesten Regionen sind Tagestemperaturen von über 40°C keine Seltenheit. In den trockeneren Regionen sind die Temperaturunterschiede teilweise erheblich (so können die Nachttemperaturen in der Sahara im Winter bis unter den Gefrierpunkt sinken, was man bei seiner Reiseplanung in diese Regionen auf jeden Fall bei der Ausrüstung berücksichtigen muß), in den Tropengebieten muß man sich als Reisender dagegen auf eine konstant sehr hohe Luftfeuchtigkeit einstellen.
Klima und Wetter in Asien
Allein schon wegen seiner Größe von über 44 Millionen qkm (damit ist Asien der größte Kontinent der Erde) lassen sich für Asien keine allgemeinen Klimaaussagen treffen. Von eisigen Regionen im Osten Sibiriens, in denen im Winter Temperaturen von bis zu -70°C erreicht werden, bis hin zu den heißen Wüstenzonen des Mittleren Ostens mit Temperaturen von über +50°C reichen die verschiedenen Klimazonen. Auch ansonsten findet man in dem riesigen Kontinent fast alle denkbaren Klimazonen. Tropische Regenwälder, trockene Steppen, kontinentales Klima, arktisches Klima, suptropisches und tropisches Klima, usw..
Zur besseren Orientierung haben wir den Kontinent Asien in verschiedene Regionen unterteilt. Für Klima-Detailinformationen klicken Sie einfach auf den Link zu einem Land.
Unsere Klimainfirmationen zu einzelnen Ländern befinden sich noch in Vorbereitung. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Im Detail werden wir nach und nach auf die klimatischen Bedingungen in den Ländern des Nahen Ostens, Mittleren Ostens und Fernen Ostens eingehen, unter anderem auf das Klima in Israel, Jordanien, Libanon, Syrien, Abu Dhabi, Afghanistan, Bahrain, Dubai, Irak, Iran, Jemen, Katar, Kirgisien, Kuwait, Oman, Pakistan, Saudi Arabien, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, Vereinigte Arabische Emirate, Bangladesh, Bhutan, Burma, Brunei, China, Indien, Indonesien, Japan, Kambodscha, Kasachstan, Laos, Malaysia, Malediven, Mongolei, Nepal, Norkorea, Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Südkorea, Taiwan, Thailand, Vietnam.
Klima und Wetter in Nordamerika
Nordamerika besteht aus den Staaten Kanada und USA (einschließlich Alasaka), je nach Abgrenzung zählt auch noch Mexiko dazu. Die Fläche Nordamerikas umfaßt etwa 24 Millionen qkm, womit Nordamerika nach Asien und Afrika der drittgrößte Kontinent auf der Erde ist. Klimatisch ist Nordamerika aüßerst vielfältig, von arktischen Dauerfrostregionen im Norden, über feuchtwarme Gebiete im Südosten bis hin zu Wüsten und Steppen im Süden und Südwesten, in denen nahezu das ganze Jahr über kein Niederschlag fällt. Grundsätzlich lassen sich in Nordamerika mehrere Klimaregionen feststellen: im Norden (Kanada, Alaska) herrscht vorwiegend arktisches Klima vor. In vielen Gebieten im nördlichen Bereich des Kontinents herrscht fast das ganze Jahr über Frost mit nur wenig Niederschlägen und nur wenige Wochen im Jahr zeigt das Thermometer Plusgrade an, so daß zumindest die oberste Erd- und Pflanzenschicht zeitweise auftauen kann. Die kurzen, milden Sommer werden nach der langanhaltenden Dauerfrostperiode von allen Bewohnern sehnsüchtig erwartet.
Im südlichen Kanada und an der Ostküste der USA herrscht ein kontinentales Klima mit recht kräftigen Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten vor. Die Winter sind kalt und intensiv, teilweise begleitet von heftigen Schneefällen, die Sommer sind warm und vergleichbar der mitteleuropäischen Jahreszeit. Vor allem an der Ostküste der USA ist der Übergang vom Sommer zum Herbst ein außergewöhnliches Naturschauspiel, wenn sich die Blätter der Laubbäume intensiv verfärben (bekannt als Indian Summer).
Der äußerste Südosten der USA (Florida) ist gekennzeichnet durch ganzjährig sehr milde Temperaturen, die zeitweise auch mit sehr schwülwarmer Luft einhergehen. Im Herbst besteht hier die Gefahr von Hurricanes, die von der Karibischen See oder dem Golf von Mexico mit großer Wucht auf das Festland treffen können.
Im Landesinneren der USA gibt es in westliche Richtung einen großen Streifen sehr tockenen und zum Teil auch sehr heißen Gebiets. Im äußersten Südwesten sind die Niederschläge so gering, daß sich hier Halbwüsten und Wüstenlandschaften durchsetzen konnten. Die Westküste (Pazifikküste) der USA bis hoch nach Kanada ist geprägt durch ein ozeanisches Klima mit milden und feuchten Wintern und sehr warmen Sommern. Vom Landesinneren wird dieser Streifen getrennt durch den Gebirgszug der Rocky Mountains, der von Norden in südliche Richtung verläuft und gleichzeitig das höchste Gebirge Nordamerikas darstellt (an der höchsten Stelle über 6.000 Meter hoch).
Da es in Nordamerika kein höheres Gebirge von westlicher in östliche Richtung gibt, das die kalten Luftmassen im Norden von den warmen im Süden trennt, trifft man in Nordamerika regelmäßig auf ein ganz besonderes Wetterphänomen: den Tornados. Diese entstehen dann, wenn die beiden Luftmassen ungebremst aufeinandertreffen und sich dann gigantische Windhosen bilden, die auf ihrem schmalen Weg eine ungeheure Zerstörungskraft entwickeln.
Klima und Wetter in Südamerika
Mit einer Fläche von knapp 18 Millionen qkm ist Südamerika der viertgrößte Kontinent der Erde. Er erstreckt sich von Kolumbien und Venezuela im Norden bis zur äußersten Südspitze von Chile und Argentinien im Süden des Kontinents. Aufgrund der enormen Ausdehnung Südamerikas - vom Norden bis zur Südspitze sind es fast 8.000 Kilometer - und des sich fast die gesamte Westküste entlang erstreckende Gebirges der Anden mit Höhen deutlich über 6.000 Meter, gibt es auf dem Kontinent verschiedene Klimazonen.
Während der Norden Südamerikas bis weit ins Zentrum hinein überwiegend von tropischen Temperaturen geprägt ist, wird es nach Süden hin zunehmend kühler. Auf der Höhe von Paraguay und Süd-Brasilien beginnt eine eher gemäßigte Klimazone, die sich zum einen durch weite Steppenlandschaften (sowohl Grassteppen (Pampas) in Argentinien als auch Trockensteppen in Patagonien) und zum anderen durch große Waldgebiete auszeichnet. Im äußersten Süden (Feuerland) herrscht dann subpolares Klima vor.
Der Westteil Südamerikas ist durch die Anden und den kalten Humboldstrom geprägt. In den Höhenlagen oberhalb 4.000 bis 5.000 Meter herrscht natürlich Dauerfrost mit zum Teil ausgiebigen Schnee- und Eisfeldern vor, in der Mitte gibt es sogar trockenes, wüstenhaftes Klima. Analog des Klimas findet man in Südamerika natürlich auch die entsprechende Vegetation vor. Im feuchtheißen Norden gibt es riesige tropische Regenwälder (die größten der Erde), in den trockeneren und gemäßigten Zonen dagegen Savannen, Wälder und Buschland bis hin zu relativ kargen und vegetationsarmen Regionen im Süden des Kontinents.
Klima und Wetter in der Karibik
In einem langgestreckten Bogen ziehen sich die Inseln der Karibik über mehrere Tausend Kilometer vom südlichen Zipfel Floridas bis an die Küste Venezuelas. Grundsätzlich kann man sagen, dass auf allen Inseln der Karibik ein tropisches Klima mit ganzjährigem Sonnenschein herrscht, dennoch gibt es innerhalb der verschiedenen Inselgruppen deutliche klimatische Unterschiede, die sich auch auf die Fauna und Flora auswirken. Maßgeblichen Einfluß auf das jeweilige Klima hat die Lage der Insel zum vorherrschenden (Passat-) Wind, Nicht umsonst unterteilt man einige der Inseln in „Inseln über dem Wind“ und „Inseln unter dem Wind“.
Im äußersten Norden der Karibik (eigentlich schon außerhalb des eigentlichen Karibischen Meers gelegen) befindet sich die Inselgruppe der Bahamas. Hier herrscht ein sehr angenehmes, mildes, subtropisches Klima vor. Im Sommer erreichen die Temperaturen durchschnittlich knapp 30°C und im Winter wird es eigentlich nie unter 20°C . Das Wasser ist dann sogar häufig wärmer als die Lufttemperatur.
Etwas südlich der Bahamas gelegen beginnen die Großen Antillen (Kuba, Jamaika, Puerto Rico und Hispaniola). Sie stellen im Prinzip die eigentliche nördliche Karibik dar. Auch hier findet man ein subtropisches Klima vor, das aber etwa feuchter als auf den Bahamas ist. Im Jahresdurchschnitt liegen die Temperaturen bei etwa 25°C. Auf den Großen Antillen weht fast das ganze Jahr über ein beständiger Wind. Im Spätsommer und Herbst kann es hier aber auch zu schweren Stürmen (Hurrikans) kommen.
An die Großen Antillen schließen sich die Kleinen Antillen an. Aufgereiht wie eine Perlenkette bilden einige der Inseln das östliche Ende der Karibik und andere die südliche Begrenzung. Auch auf den Kleinen Antillen herrscht im Prinzip das ganze Jahr über schönes Wetter, jedoch lassen sich bei dieser Inselgruppe noch am ehesten, klimatische Unterschiede in der Karibik feststellen. Die Inseln am östlichen Ende der Karibik (zumindest die nördlicher gelegenen) bilden die „Inseln über dem Wind“. Sie liegen auf der dem Passatwind zugewandten Seite. Die Passatwinde bringen regelmäßig feuchte Luft herbei, die sich beim Auftreffen auf die Inseln (vor allem bei denen mit Gebirgszügen) zum Teil in heftigen kurzen Schauern abregnen. Entsprechend ist hier die Luftfeuchtigkeit relativ hoch und man findet die typische tropische, üppig blühende Pflanzenwelt vor. Es gibt allerdings kaum längere Regenperioden, so dass man keine Sorge haben muß, auf diesen Inseln einen verregneten Urlaub zu erleben.
Ganz anders sehen die klimatischen Bedingungen auf den vom Wind abegwandten Inseln („Inseln unter den Wind“) aus, die sich in erster Linie am südlichen Ende der Karibik befinden. Sie liegen nicht mehr im Einflußbereich des feuchten Nordostpassatwindes, entsprechend trockener ist es hier und die Vegetation und Pflanzenwelt weist ein gänzlich anderes Bild auf (viele sehr trockene Flächen und vor allem Pflanzen, die auch mit wenig Wasser auskommen). Es fallen wesentlich weniger Niederschläge und nicht selten ist es hier absolut windstill. Die Temperaturen liegen auch in dieser Region das ganze Jahr über bei 25°-30°C. Die bekanntesten Inseln in diesem Bereich sind die zu den Niederlanden gehörenden ABC-Inseln (Aruba, Bonnaire, Curacao), auch Niederländische Antillen genannt.
Unter klimatischen Bedingungen ist die Karibik für Europäer ein ideales Urlaubsziel. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über auf allen Inseln konstant hoch, richtige Jahreszeiten gibt es kaum. Wer Schwankungen in der Luftfeuchte weniger mag, sollte sich eher für die trockeneren Inseln der Kleinen Antillen entscheiden. Wer das typische Karibikfeeling mit üppig blühender Vegetation und traumhaften Sandstränden erleben möchte, ist besser auf den Großen Antillen und den nördlich gelegenen Kleinen Antillen aufgehoben. Für die gesamte Karibik gilt: die Wassertemperaturen sind nur selten kälter als die Lufttemperaturen.
Klima auf den Inseln der Karibik
Hier haben wir für Sie die Inseln der Karibik einmal im Überblick zusmmengestellt. Klicken Sie einfach auf eine Insel Ihrer Wahl, um sich das jeweilige Klima der Insel anzeigen zu lassen.
Anguilla | Antigua | Aruba | Bahamas | Barbados | Barbuda | Bermuda | Bonaire | British Virgin Islands | Cayman Islands | Corn Islands | Curacao | Dominica | Dominikanische Republik | Grenada | Grenadinen | Guadeloupe | Haiti | Hispaniola | Isla Margarita | Islas del Rosario | Jamaika | Kuba | Martinique | Montserrat | Nevis | Puerto Rico | San Andrés y Providencia | St. Barthélemy | Sint Eustatius | St. Kitts | St. Lucia | Saint Martin - Sint Maarten | St. Vincent | Trinidad und Tobago | Turks & Caicos Inseln | U.S. Virgin Islands
"Ein Wetterradar besteht aus einer Antenneneinheit einschließlich Radom (Wetterschutz), einem Sender und einem Empfänger, Signal- und Datenverarbeitungsprozessoren, einem Radarrechner sowie einem lokalen Netzwerk mit den erforderlichen Fernmeldeanschlüssen für die Datenabgabe und für Fernzugriffsmöglichkeiten bei der Systemüberwachung."
Verzeichnis: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z Wetterbericht Wetter 10 tage Albanien Algerien Afghanistan Andorra Angola Antigua barbuda Aequatorialguinea Argentinien Armenien Aserbaidschan Aethiopien Australien Bahamas Bahrain Bangladesch Barbados Belgien Belize Benin Bhutan Bolivien Bosnien herzegowina Reisewetter Europa Italien Niederlande Oesterreich Polen Spanien Schweiz Slowakei Slowenien Tuerkei Tschechien Ungarn Finnland Groenland Thailand Frankreich Wetter Grossbritannien USA Zypern
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Klima Europa
Einerseits wird das Klima in Europa von der zunehmenden Erwärmung der Erdoberfläche von Nord nach Süd bestimmt. So ist es etwa im Mittelmeerraum im Sommer meist gleichmäßig warm und trocken, er liegt in subtropischem Einflussbereich. Mit der Wanderung des Sonnenstandes nach Süden, über den Äquator hinweg, kommt das Mittelmeergebiet im Herbst und Winter in den Einflussbereich der Westwinde der gemäßigten Zone. So fallen dort im Winter die gesamten Jahresniederschläge.
Diese Niederschläge ziehen aus dem Westen heran, mit Luftmassen, die über dem Atlantik viel Feuchtigkeit aufgenommen haben. Solche sogenannten maritimen Luftmassen bringen auch uns in Deutschland mit den Westwinden Niederschläge.
Klima und Wetter in Afrika
Nach Asien ist Afrika mit einer Fläche von etwa 30 Millionen qkm der zweitgrößte Kontinent der Erde. Er erstreckt sich von Norden nach Süden über mehr als 8.000 Kilometer und mißt auch in seiner breitesten Ost-West-Ausrichtung (zwischen Senegal und Somalia) deutlich über 7.000 Kilometer (nach Süden hin verläuft die geographische Form des Kontinents dann allerdings deutlich schmaler).
Klimatisch wird Afrika durch zwei wesentlich Faktoren geprägt, zum einen durch den Äquator, der den Kontinent etwa in der Mitte durchläuft und so für eine der größten zusammenhängende Tropenfläche sorgt und zum anderen durch die Sahara, die das trockene Nordafrika von der feuchteren Mitte trennt.
Insgesamt lassen sich in Afrika verschiedene klimatische Regionen feststellen, die sich aufgrund der Lage des Kontinents zu beiden Seiten des Äquators sehr stark an der Ausrichtung der Breitengrade orientieren. Im äußersten Norden Afrikas findet man ein mediterranes, winterfeuchtes subtopisches Klima vor. Daran schließt sich dann die große Fläche der Sahara mit ihrem subtropischen Trockenklima an, bevor sich dann über viele Tausend Kilometer das typische Tropenklima und in direkter Äquatornähe auch der tropische Regenwald mit seinen ergiebigen Niederschlägen über fast das gesamte Jahr erstreckt. Im südlichen Teil von Afrika ist es dann wieder deutlich trockener mit ausgeprägten Savannen- und Steppenlandschaften, ebenso wie Wüstenstrichen wie die Kalahari- oder Namib Wüste.
Die Temperaturen in Afrika liegen auf dem gesamten Kontinent sehr hoch. In den "kühleren" Regionen (vor allem im Norden) liegen sie im Schnitt selten unter 20°C, in den heißesten Regionen sind Tagestemperaturen von über 40°C keine Seltenheit. In den trockeneren Regionen sind die Temperaturunterschiede teilweise erheblich (so können die Nachttemperaturen in der Sahara im Winter bis unter den Gefrierpunkt sinken, was man bei seiner Reiseplanung in diese Regionen auf jeden Fall bei der Ausrüstung berücksichtigen muß), in den Tropengebieten muß man sich als Reisender dagegen auf eine konstant sehr hohe Luftfeuchtigkeit einstellen.
Klima und Wetter in Asien
Allein schon wegen seiner Größe von über 44 Millionen qkm (damit ist Asien der größte Kontinent der Erde) lassen sich für Asien keine allgemeinen Klimaaussagen treffen. Von eisigen Regionen im Osten Sibiriens, in denen im Winter Temperaturen von bis zu -70°C erreicht werden, bis hin zu den heißen Wüstenzonen des Mittleren Ostens mit Temperaturen von über +50°C reichen die verschiedenen Klimazonen. Auch ansonsten findet man in dem riesigen Kontinent fast alle denkbaren Klimazonen. Tropische Regenwälder, trockene Steppen, kontinentales Klima, arktisches Klima, suptropisches und tropisches Klima, usw..
Zur besseren Orientierung haben wir den Kontinent Asien in verschiedene Regionen unterteilt. Für Klima-Detailinformationen klicken Sie einfach auf den Link zu einem Land.
Unsere Klimainfirmationen zu einzelnen Ländern befinden sich noch in Vorbereitung. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Im Detail werden wir nach und nach auf die klimatischen Bedingungen in den Ländern des Nahen Ostens, Mittleren Ostens und Fernen Ostens eingehen, unter anderem auf das Klima in Israel, Jordanien, Libanon, Syrien, Abu Dhabi, Afghanistan, Bahrain, Dubai, Irak, Iran, Jemen, Katar, Kirgisien, Kuwait, Oman, Pakistan, Saudi Arabien, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, Vereinigte Arabische Emirate, Bangladesh, Bhutan, Burma, Brunei, China, Indien, Indonesien, Japan, Kambodscha, Kasachstan, Laos, Malaysia, Malediven, Mongolei, Nepal, Norkorea, Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Südkorea, Taiwan, Thailand, Vietnam.
Klima und Wetter in Nordamerika
Nordamerika besteht aus den Staaten Kanada und USA (einschließlich Alasaka), je nach Abgrenzung zählt auch noch Mexiko dazu. Die Fläche Nordamerikas umfaßt etwa 24 Millionen qkm, womit Nordamerika nach Asien und Afrika der drittgrößte Kontinent auf der Erde ist. Klimatisch ist Nordamerika aüßerst vielfältig, von arktischen Dauerfrostregionen im Norden, über feuchtwarme Gebiete im Südosten bis hin zu Wüsten und Steppen im Süden und Südwesten, in denen nahezu das ganze Jahr über kein Niederschlag fällt. Grundsätzlich lassen sich in Nordamerika mehrere Klimaregionen feststellen: im Norden (Kanada, Alaska) herrscht vorwiegend arktisches Klima vor. In vielen Gebieten im nördlichen Bereich des Kontinents herrscht fast das ganze Jahr über Frost mit nur wenig Niederschlägen und nur wenige Wochen im Jahr zeigt das Thermometer Plusgrade an, so daß zumindest die oberste Erd- und Pflanzenschicht zeitweise auftauen kann. Die kurzen, milden Sommer werden nach der langanhaltenden Dauerfrostperiode von allen Bewohnern sehnsüchtig erwartet.
Im südlichen Kanada und an der Ostküste der USA herrscht ein kontinentales Klima mit recht kräftigen Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten vor. Die Winter sind kalt und intensiv, teilweise begleitet von heftigen Schneefällen, die Sommer sind warm und vergleichbar der mitteleuropäischen Jahreszeit. Vor allem an der Ostküste der USA ist der Übergang vom Sommer zum Herbst ein außergewöhnliches Naturschauspiel, wenn sich die Blätter der Laubbäume intensiv verfärben (bekannt als Indian Summer).
Der äußerste Südosten der USA (Florida) ist gekennzeichnet durch ganzjährig sehr milde Temperaturen, die zeitweise auch mit sehr schwülwarmer Luft einhergehen. Im Herbst besteht hier die Gefahr von Hurricanes, die von der Karibischen See oder dem Golf von Mexico mit großer Wucht auf das Festland treffen können.
Im Landesinneren der USA gibt es in westliche Richtung einen großen Streifen sehr tockenen und zum Teil auch sehr heißen Gebiets. Im äußersten Südwesten sind die Niederschläge so gering, daß sich hier Halbwüsten und Wüstenlandschaften durchsetzen konnten. Die Westküste (Pazifikküste) der USA bis hoch nach Kanada ist geprägt durch ein ozeanisches Klima mit milden und feuchten Wintern und sehr warmen Sommern. Vom Landesinneren wird dieser Streifen getrennt durch den Gebirgszug der Rocky Mountains, der von Norden in südliche Richtung verläuft und gleichzeitig das höchste Gebirge Nordamerikas darstellt (an der höchsten Stelle über 6.000 Meter hoch).
Da es in Nordamerika kein höheres Gebirge von westlicher in östliche Richtung gibt, das die kalten Luftmassen im Norden von den warmen im Süden trennt, trifft man in Nordamerika regelmäßig auf ein ganz besonderes Wetterphänomen: den Tornados. Diese entstehen dann, wenn die beiden Luftmassen ungebremst aufeinandertreffen und sich dann gigantische Windhosen bilden, die auf ihrem schmalen Weg eine ungeheure Zerstörungskraft entwickeln.
Klima und Wetter in Südamerika
Mit einer Fläche von knapp 18 Millionen qkm ist Südamerika der viertgrößte Kontinent der Erde. Er erstreckt sich von Kolumbien und Venezuela im Norden bis zur äußersten Südspitze von Chile und Argentinien im Süden des Kontinents. Aufgrund der enormen Ausdehnung Südamerikas - vom Norden bis zur Südspitze sind es fast 8.000 Kilometer - und des sich fast die gesamte Westküste entlang erstreckende Gebirges der Anden mit Höhen deutlich über 6.000 Meter, gibt es auf dem Kontinent verschiedene Klimazonen.
Während der Norden Südamerikas bis weit ins Zentrum hinein überwiegend von tropischen Temperaturen geprägt ist, wird es nach Süden hin zunehmend kühler. Auf der Höhe von Paraguay und Süd-Brasilien beginnt eine eher gemäßigte Klimazone, die sich zum einen durch weite Steppenlandschaften (sowohl Grassteppen (Pampas) in Argentinien als auch Trockensteppen in Patagonien) und zum anderen durch große Waldgebiete auszeichnet. Im äußersten Süden (Feuerland) herrscht dann subpolares Klima vor.
Der Westteil Südamerikas ist durch die Anden und den kalten Humboldstrom geprägt. In den Höhenlagen oberhalb 4.000 bis 5.000 Meter herrscht natürlich Dauerfrost mit zum Teil ausgiebigen Schnee- und Eisfeldern vor, in der Mitte gibt es sogar trockenes, wüstenhaftes Klima. Analog des Klimas findet man in Südamerika natürlich auch die entsprechende Vegetation vor. Im feuchtheißen Norden gibt es riesige tropische Regenwälder (die größten der Erde), in den trockeneren und gemäßigten Zonen dagegen Savannen, Wälder und Buschland bis hin zu relativ kargen und vegetationsarmen Regionen im Süden des Kontinents.
Klima und Wetter in der Karibik
In einem langgestreckten Bogen ziehen sich die Inseln der Karibik über mehrere Tausend Kilometer vom südlichen Zipfel Floridas bis an die Küste Venezuelas. Grundsätzlich kann man sagen, dass auf allen Inseln der Karibik ein tropisches Klima mit ganzjährigem Sonnenschein herrscht, dennoch gibt es innerhalb der verschiedenen Inselgruppen deutliche klimatische Unterschiede, die sich auch auf die Fauna und Flora auswirken. Maßgeblichen Einfluß auf das jeweilige Klima hat die Lage der Insel zum vorherrschenden (Passat-) Wind, Nicht umsonst unterteilt man einige der Inseln in „Inseln über dem Wind“ und „Inseln unter dem Wind“.
Im äußersten Norden der Karibik (eigentlich schon außerhalb des eigentlichen Karibischen Meers gelegen) befindet sich die Inselgruppe der Bahamas. Hier herrscht ein sehr angenehmes, mildes, subtropisches Klima vor. Im Sommer erreichen die Temperaturen durchschnittlich knapp 30°C und im Winter wird es eigentlich nie unter 20°C . Das Wasser ist dann sogar häufig wärmer als die Lufttemperatur.
Etwas südlich der Bahamas gelegen beginnen die Großen Antillen (Kuba, Jamaika, Puerto Rico und Hispaniola). Sie stellen im Prinzip die eigentliche nördliche Karibik dar. Auch hier findet man ein subtropisches Klima vor, das aber etwa feuchter als auf den Bahamas ist. Im Jahresdurchschnitt liegen die Temperaturen bei etwa 25°C. Auf den Großen Antillen weht fast das ganze Jahr über ein beständiger Wind. Im Spätsommer und Herbst kann es hier aber auch zu schweren Stürmen (Hurrikans) kommen.
An die Großen Antillen schließen sich die Kleinen Antillen an. Aufgereiht wie eine Perlenkette bilden einige der Inseln das östliche Ende der Karibik und andere die südliche Begrenzung. Auch auf den Kleinen Antillen herrscht im Prinzip das ganze Jahr über schönes Wetter, jedoch lassen sich bei dieser Inselgruppe noch am ehesten, klimatische Unterschiede in der Karibik feststellen. Die Inseln am östlichen Ende der Karibik (zumindest die nördlicher gelegenen) bilden die „Inseln über dem Wind“. Sie liegen auf der dem Passatwind zugewandten Seite. Die Passatwinde bringen regelmäßig feuchte Luft herbei, die sich beim Auftreffen auf die Inseln (vor allem bei denen mit Gebirgszügen) zum Teil in heftigen kurzen Schauern abregnen. Entsprechend ist hier die Luftfeuchtigkeit relativ hoch und man findet die typische tropische, üppig blühende Pflanzenwelt vor. Es gibt allerdings kaum längere Regenperioden, so dass man keine Sorge haben muß, auf diesen Inseln einen verregneten Urlaub zu erleben.
Ganz anders sehen die klimatischen Bedingungen auf den vom Wind abegwandten Inseln („Inseln unter den Wind“) aus, die sich in erster Linie am südlichen Ende der Karibik befinden. Sie liegen nicht mehr im Einflußbereich des feuchten Nordostpassatwindes, entsprechend trockener ist es hier und die Vegetation und Pflanzenwelt weist ein gänzlich anderes Bild auf (viele sehr trockene Flächen und vor allem Pflanzen, die auch mit wenig Wasser auskommen). Es fallen wesentlich weniger Niederschläge und nicht selten ist es hier absolut windstill. Die Temperaturen liegen auch in dieser Region das ganze Jahr über bei 25°-30°C. Die bekanntesten Inseln in diesem Bereich sind die zu den Niederlanden gehörenden ABC-Inseln (Aruba, Bonnaire, Curacao), auch Niederländische Antillen genannt.
Unter klimatischen Bedingungen ist die Karibik für Europäer ein ideales Urlaubsziel. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über auf allen Inseln konstant hoch, richtige Jahreszeiten gibt es kaum. Wer Schwankungen in der Luftfeuchte weniger mag, sollte sich eher für die trockeneren Inseln der Kleinen Antillen entscheiden. Wer das typische Karibikfeeling mit üppig blühender Vegetation und traumhaften Sandstränden erleben möchte, ist besser auf den Großen Antillen und den nördlich gelegenen Kleinen Antillen aufgehoben. Für die gesamte Karibik gilt: die Wassertemperaturen sind nur selten kälter als die Lufttemperaturen.
Klima auf den Inseln der Karibik
Hier haben wir für Sie die Inseln der Karibik einmal im Überblick zusmmengestellt. Klicken Sie einfach auf eine Insel Ihrer Wahl, um sich das jeweilige Klima der Insel anzeigen zu lassen.
Anguilla | Antigua | Aruba | Bahamas | Barbados | Barbuda | Bermuda | Bonaire | British Virgin Islands | Cayman Islands | Corn Islands | Curacao | Dominica | Dominikanische Republik | Grenada | Grenadinen | Guadeloupe | Haiti | Hispaniola | Isla Margarita | Islas del Rosario | Jamaika | Kuba | Martinique | Montserrat | Nevis | Puerto Rico | San Andrés y Providencia | St. Barthélemy | Sint Eustatius | St. Kitts | St. Lucia | Saint Martin - Sint Maarten | St. Vincent | Trinidad und Tobago | Turks & Caicos Inseln | U.S. Virgin Islands
"Ein Wetterradar besteht aus einer Antenneneinheit einschließlich Radom (Wetterschutz), einem Sender und einem Empfänger, Signal- und Datenverarbeitungsprozessoren, einem Radarrechner sowie einem lokalen Netzwerk mit den erforderlichen Fernmeldeanschlüssen für die Datenabgabe und für Fernzugriffsmöglichkeiten bei der Systemüberwachung."
Verzeichnis: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z Wetterbericht Wetter 10 tage Albanien Algerien Afghanistan Andorra Angola Antigua barbuda Aequatorialguinea Argentinien Armenien Aserbaidschan Aethiopien Australien Bahamas Bahrain Bangladesch Barbados Belgien Belize Benin Bhutan Bolivien Bosnien herzegowina Reisewetter Europa Italien Niederlande Oesterreich Polen Spanien Schweiz Slowakei Slowenien Tuerkei Tschechien Ungarn Finnland Groenland Thailand Frankreich Wetter Grossbritannien USA Zypern
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